Die Goethe-Gesellschaft Heidelberg hat sich die Aufgabe gesetzt, in Heidelberg und seiner Umgebung die Ziele der Goethe-Gesellschaft in Weimar zu fördern und Kunst und Wissenschaft, soweit sie im Geiste Goethes fortwirken, ihren Mitgliedern und Freunden zu vermitteln.

Dem universal orientierten Geist Goethes und seiner Modernität verpflichtet, versucht die Heidelberger Goethe-Gesellschaft nicht nur mit einzelnen Vorträgen, sondern auch mit Tagungen und Veröffentlichungen zu einer engeren Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften bis in die heutige Zeit beizutragen.

 

VERANSATLTUNGEN:

 

Samstag, 16. November, 17 Uhr: 

„Goethe in Rom“. Heike Görner liest aus dem Buch „Die Katze in Goethes Bett“ von Dr. Letizia Mancino, die im Anschluss einen Vortrag über Goethes prägende Zeit in Rom hält – Fernweh garantiert!

 

Samstag, 23. November, 17 Uhr:

„Goethe als Humanist und Freimauer“. Werner H. Heußinger beleuchtet die besondere Beziehung Goethes zur Freimaurerei, während Prof. Dr. Jan Snoek in seiner Einführung geheimnisvolle Einblicke zur Frage „Goethe und die Illuminaten“ gewährt.

 

Samstag, 14. Dezember, 17 Uhr:

„Goethes Farbenlehre und die moderne Optik“. Jan Ziolkowski führt in den Abend ein und erklärt die Verbindung von Goethes Farbenlehre zu Rudolf Steiners Anthroposophie. Prof. Dr. Christoph Cremer geht der Frage nach, wie die Farbenlehre die moderne Optik immer noch beeinflusst.

 

Donnerstag, 21. November 2019, 19 Uhr

Ort: Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie (IDF) der Universität Heidelberg, Plöck 55.

 

Vortrag von Yue-Li, M.A.-Absolventin des IDF: „Karneval und Theater in Goethes ‚Das Römische Carneval‘“

Anschließend: Kleiner Imbiss.

In Kooperation mit dem Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität. Eintritt frei

 

 

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 19 Uhr

Ort: Breidenbach Studios, Hebelstr. 18 (neben Media Markt, gegenüber Hebelhalle)

RNV-Linien 26, 33, Haltestelle : Rudolf-Diesel-Str.

 

„Faust in Rock und Pop“

 

Eine Vielzahl von Rocksongs spielt mit faustischen Motiven, sei es mit dem bösen Treiben des Teufels auf Erden oder der Wette zwischen Gott und Teufel um die Seele   des   Menschen.   Diese   Themen   werden   dabei   über   die   Songtexte transportiert, entfalten ihre volle Bedeutung jedoch erst aus dem Zusammenspiel  von Wort und Musik. Dr. Denise Roth, Leiterin des Faust-Museums Knittlingen, beschäftigt sich in ihrem Vortrag zunächst mit dem Genre der Rock-Musik und seinen Bezügen zum Faust-Mythos. Die „artverwandten“ rezitieren die Songtexte von fünf ausgewählten musikalischen Beispielen und tragen die Songs anschließend in einem eigenen Arrangement vor. Sie greifen Motive des „Faust“ und der o.g. Songs auf und schaffen eigens für das Projekt Gemälde, die bei der Aufführung präsentiert werden. Ein literarischer Genuss für alle Sinne!

 

 

 

 

 

 

 

- Ortsvereinigung der Internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar -